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Topsort bietet Instore-Werbelösungen, die in bestehende Offline-Display-Technologien integriert werden und es Händlern ermöglichen, Anzeigen auf ihren Geschäftsbildschirmen zu schalten. Dieses System kann Topsorts Auktionsengine nutzen oder Anzeigen dynamisch basierend auf demografischen Zielgruppendaten anpassen.

Kernfähigkeiten

Topsorts Plattform ist auf Skalierbarkeit ausgelegt und kann hochvolumige Datenströme für Echtzeit- und Post-hoc-Attribution verarbeiten, große Datenströme für verschiedene Retail-Media-Komponenten wie Katalog, Preise und Werbe-Inventar handhaben.
Wenn ein Benutzer sowohl in seinen Online-Aktivitäten als auch bei Geschäftskäufen identifiziert werden kann, beispielsweise durch Treueprogramme, kann die Instore-Verkaufszuordnung basierend auf früheren Online-Anzeigenexposures berechnet werden. Die Plattform unterstützt Echtzeit- und Post-hoc-Datenaufnahme von Treueprogrammen und Point-of-Sale-Systemen, um umfassende Trichter-Attribution zu bieten, und kann in bestehende Data Lakes integriert werden.

IAB/MRC-Standards für Instore-DPB-Messung

Gemäß den IAB/MRC-Richtlinien zur Retail-Media-Messung muss die Instore-Direct-Purchase-Behavior (DPB)-Messung folgendes einhalten:
  • Sichtbarkeitsanforderungen: Digitale Instore-Displays müssen die gleichen Sichtbarkeitsstandards wie Online erfüllen (50% der Pixel für die erforderliche Dauer sichtbar)
  • Anwesenheitserkennung: Computer-Vision- oder Sensor-basierte Erkennung muss tatsächliche menschliche Anwesenheit validieren, nicht nur Geräteerkennung
  • Attributionsfenster: Klare Offenlegung der Zeit zwischen Instore-Anzeigenexposition und Kauf (typischerweise gleicher Besuch oder innerhalb von 24 Stunden)
  • Datenschutz-Compliance: Jegliches Tracking muss anonym und nur auf aggregierter Ebene erfolgen, ohne individuelle persistente Identifizierung
  • Datenqualität: SIVT-Filterung muss auf Instore-Metriken ausgeweitet werden, um Personal, Wartung und Nicht-Kunden-Traffic auszuschließen
Die Lösung bietet auch Computer-Vision-basierte Metriken für Instore-Publikum, einschließlich Gesamtanwesenheit und Ansichten in definierten Werbebereichen. Sie verfolgt Kundenverhalten und Wege im Geschäft mithilfe von Personen-Erkennungs- und Tracking-Technologie, die entscheidend für das Verständnis von Kundenwegen und die Berechnung von Instore-Attribution ist.

Integration und Implementierung

Kunden haben die Flexibilität, sich nur mit den Instore-Werbefähigkeiten von Topsort zu integrieren. Die Implementierung kann beginnen, sobald die Bildschirme des Kunden installiert und konfiguriert sind. Das System arbeitet auf einer High-Level-API, die unabhängig von der spezifischen zugrunde liegenden Messtechnologie im Geschäft sein soll.

Anwesenheitsereignisse und Messstandards

Anwesenheitsereignisse, die das Instore-Äquivalent zu Online-Impressionen sind, werden von der Messtechnologie-Schicht generiert und für Zielgruppen- und Attributionsberechnungen an Topsort gesendet. Gemäß IAB/MRC-Richtlinien:
  • Gelegenheit zu sehen (OTS): Anwesenheitsereignisse müssen validieren, dass ein Kunde positioniert war, um das Display potenziell zu sehen
  • Verweildauer: Mindestanwesenheitszeit von 1 Sekunde für Display-Anzeigen, 2 Sekunden für Videoinhalte
  • Zonendefinition: Klare Abgrenzung von sichtbaren Bereichen basierend auf Bildschirmgröße und Betrachtungswinkeln
  • Validierungsmethoden: Computer Vision, Wärmesensoren oder Beacon-Technologie mit dokumentierten Genauigkeitsschwellenwerten
Kaufereignisse von Instore-Points of Sale werden mit einem hinzugefügten Platzierungsfeld gemeldet, um den spezifischen Point of Sale zu identifizieren. Dies ermöglicht:
  • Closed-Loop-Attribution: Verknüpfung von Instore-Anzeigenexposition mit Käufen im gleichen Besuch
  • Cross-Channel-Attribution: Verbindung von Online-Anzeigenexposition mit Instore-Käufen über Loyalty-IDs
  • Inkrementalitätsmessung: Vergleich von exponierten und nicht exponierten Geschäftsbesuchern

Asset-Upload-Verwaltung

Sequenzieller Upload-Prozess

Instore-Anzeigen verfügen nun über einen verbesserten Asset-Upload-Flow, der Dateien sequenziell für bessere Zuverlässigkeit und Fehlerbehandlung verarbeitet.
1

Assets auswählen

Wählen Sie Ihre Creative-Dateien aus Ihrem lokalen System
2

Sequenzielle Verarbeitung

Assets werden nacheinander hochgeladen, mit klaren Fortschrittsanzeigen
3

Validierung

Jedes Asset wird vor dem nächsten validiert
4

Fehlerbehandlung

Wenn ein Upload fehlschlägt, sehen Sie spezifische Fehlermeldungen und können es erneut versuchen

Upload-Beschränkungen

  • Maximale Creatives pro Kampagne: [ASK PM]
  • Unterstützte Dateiformate: [ASK PM]
  • Maximale Dateigröße: [ASK PM]
Der Upload-Button wird automatisch deaktiviert, wenn Sie die maximale Anzahl von Creatives erreichen.

Cache-Aktualisierung

Das System aktualisiert den Cache automatisch, wenn Sie sich auf den Upload-Bereich konzentrieren, und stellt sicher, dass Sie immer die aktuellste Asset-Liste sehen.

Fehlermeldungen

Häufige Upload-Fehler und ihre Lösungen:
FehlerUrsacheLösung
”File format not supported”Ungültiger DateitypVerwenden Sie unterstützte Formate: [LIST]
“File too large”Überschreitet GrößenbeschränkungDatei komprimieren oder Größe ändern
”Upload limit reached”Maximale Creatives hochgeladenVorhandene Assets löschen oder neue Kampagne erstellen
”Validation failed”Asset erfüllt Anforderungen nichtAbmessungen, Format und Inhaltsrichtlinien überprüfen

Datenschutzüberlegungen

Datenschutz ist eine wichtige Überlegung, und das System verwendet undurchsichtige Tracking-IDs und kurzlebige Datenstrukturen, um Personen über verschiedene Bereiche zu verfolgen, ohne Bilder zu speichern. Attributionsmethoden sind datenschutzorientiert konzipiert und zielen darauf ab, die direkte Beziehung zwischen Instore-Tracking-IDs und persönlichen Benutzer-IDs zu verschleiern.

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